Kirche St. Salvator Saasa

An der heutigen B7 in Richtung Jena liegt der kleine Ort Saasa mit seiner Dorfkirche St. Salvator. Erstmals erwähnt wurde diese 1259, damals gehörte das Dorf zum Zisterzienserinnenkloster von Petersberg. Von 1559 bis 2003 blieb das Dorf eine eigenständige Filialgemeinde von Eisenberg. Die jetzige Kirche ist wahrscheinlich auf einer älteren Kapelle erbaut worden; geweiht wurde sie 1749. Aus der alten Kirche stammt noch der achteckige Taufstein aus grauem Alabaster. In den 1960er-Jahren wurde mit den Emporen auch der barocke Kanzelaltar entfernt. Die Orgel der Fa. Poppe aus Roda (heute: Stadtroda) stammt aus dem Jahr 1863.

 

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