Die Kirche zu Erdmannsdorf

Die kleine Saalkirche soll 1627 errichtet worden sein. Aus der Zeit stammt auch die Bretter-Balken-Decke der Kirche. Dagegen spricht die mittelalterliche Glocke, die bis zum II. Weltkrieg in der Kirche gehangen hat. Vermutlich reichen die Ursprünge der Kirche bis ins 13. Jahrhundert zurück, als die Herren von Lobdeburg Erdmannsdorf dem Kloster Roda übereigneten. Seit der Reformation ist der Ort eine Filialgemeinde von Lippersdorf

Der Altar, die Kanzel und das Buntglasfenster stammt aus der Zeit nach dem II. Weltkrieg. Das Altarkruzifix als auch die volkstümlichen Schnitzereien am Kanzelkorb mit den vier Evangelistensymbolen stammen vom Bildhauer Louis Krause von Stadtroda aus dem Jahre 1948. Auf der kleinen Westempore steht eine Harmonium für die Begleitung der Gemeinde bereit.

Die Kirche mit ihren Feldsteinmauern und das Fachwerk des Dachstuhles prägen entscheidend das Ortsbild von Erdmannsdorf. 1996/97 konnte das Dach neu gedeckt werden. 2002 wurde eine Bankheizug eingebaut.
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Losung & Lehrtext

29.03.2017
Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele, darum will ich auf ihn hoffen. Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.
Klagelieder 3,24 Römer 5,2

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