St. Johannis-Kirche zu Bürgel

Die große einschiffige ist im Kern eine spätgotische Kirche mit polygonalen Chor, Mansardendacht und Westturm. Ihr Äußeres wurde in den letzten Jahrhunderten mehrfach umgebaut, die letzte Renovierung fand zwischen 1983-1988 statt.

Das Spitzbogenportal im Süden mit seinen profilierten Gewände und dem Blendgiebel mit Christus Salvator ist bekrönt von einer Frauenfigur und einem kleinen Kruzifix. Daneben finden sich die Bauinschriften von 1601 und 1682. Das nördliche Spitzbogenportal mit dem kleinen Volutengiebel und dem Relief des Gekreuzigten ist dagegen einfacher gehalten.

Der Abschluß mit Konsolgesims beim quadratische und steinsichtige Westturm stammt wohl von 1812, der achteckige verputzte Turmaufsatz von 1851.

Die Ausstattung der Kirche wurde 1754-56 vollständig erneuert. Im Schiff befindet sich an den Längsseiten dreigeschossige und an der Westseite zweigeschossige Emporen. Das hölzerne Spiegelgewölbe im Chor wird von vier marmorierten Monumentalsäulen gestützt.

Der Taufstein ist ein Werk des 17. Jahrhunderts. Die Orgel mit kunstvollem Prospekt stammt von Justinus Ehrenfried Gerhard aus Lindig 1767.

 

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Losung & Lehrtext

23.11.2017
HERR, wenn ich an deine ewigen Ordnungen denke, so werde ich getröstet. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.
Psalm 119,52 Lukas 10,39

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