Kirche in Dürrengleina

Die Ursprünge der romanischen Wallfahrtskirche sind vermutlich im 11./12. Jahrhundert zu finden. Um 1450 wurde der Ort aufgegeben und die Kirche verfiel. Bei der Wiederbesiedlung von Dürrengleina 1539 wurde die Kirche wieder nutzbar gemacht. Beim Großbrand von 1788 wurde auch die wiederaufgebaute Kirche zerstört. 1897/98 wird die noch vorhandene Nordwand der Kirche abgetragen und das Material zum Bau der Schule (heutiges Kulturhaus) verwendet. Nach alten Unterlagen soll das Langhaus eine Länge von 14 Metern gehabt haben.

Von der Kirche sind heute der Chorraum und der angrenzende Turm erhalten. Den Innenraum schließt ein Tonnengewölbe ab, welches zu den ältesten in Thüringen zählt. In den Wänden des Chores finden sich Nischen, die vermutlich als Sakramentsschreine verwendet wurde. Die Wände der Turmruine haben teilweise eine Höhe von acht Metern. Aufgrund der Ausmaße ist zu vermuten, dass die Kirche früher als Wehrkirche diente.

Die Kirche wird in den Sommermonaten für Freiluftgottesdienste genutzt.

 

 

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Losung & Lehrtext

29.03.2017
Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele, darum will ich auf ihn hoffen. Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.
Klagelieder 3,24 Römer 5,2

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