Kirche in Hartmannsdorf

Seit der Entstehung von Hartmannsdorf mussten die Einwohner zur Kirche nach Rauda. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts baute man auf dem Hartmannsdorfer Friedhof einen Glockenturm. Später sollte dazu eine Kirche gebaut werden. Der II. Weltkrieg machte diese Pläne zu nichte.

In den 1960er Jahren ergab sich die Möglichkeit das Gelände der alten Ziegelei zu kaufen. In zwei Sommerlagern der Aktion Sühnezeichen beteiligten sich Jugendliche aus der DDR, Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei beim Aufbau der Kirche.

1968 konnte die Kirche, die gleichzeitig das Gemeindezentrum ist, schließlich eingeweiht werden. Zum Gottesdienst läuten heute die Glocken vom nahen Glockenturm des Hartmannsdorfer Friedhofes.

 

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Losung & Lehrtext

26.03.2017
Es gibt Hoffnung auf Zukunft für dich. Spruch des HERRN. Die Nachbarn und die, die den Blinden früher als Bettler gesehen hatten, sprachen: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?
Jeremia 31,17 Johannes 9,8

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de. Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen