Kirche in Hartmannsdorf

Seit der Entstehung von Hartmannsdorf mussten die Einwohner zur Kirche nach Rauda. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts baute man auf dem Hartmannsdorfer Friedhof einen Glockenturm. Später sollte dazu eine Kirche gebaut werden. Der II. Weltkrieg machte diese Pläne zu nichte.

In den 1960er Jahren ergab sich die Möglichkeit das Gelände der alten Ziegelei zu kaufen. In zwei Sommerlagern der Aktion Sühnezeichen beteiligten sich Jugendliche aus der DDR, Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei beim Aufbau der Kirche.

1968 konnte die Kirche, die gleichzeitig das Gemeindezentrum ist, schließlich eingeweiht werden. Zum Gottesdienst läuten heute die Glocken vom nahen Glockenturm des Hartmannsdorfer Friedhofes.

 

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Losung & Lehrtext

21.04.2019
Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: Was machst du? Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
Jesaja 45,9 2. Korinther 5,17

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de. Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen