Kirche in Hartmannsdorf

Seit der Entstehung von Hartmannsdorf mussten die Einwohner zur Kirche nach Rauda. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts baute man auf dem Hartmannsdorfer Friedhof einen Glockenturm. Später sollte dazu eine Kirche gebaut werden. Der II. Weltkrieg machte diese Pläne zu nichte.

In den 1960er Jahren ergab sich die Möglichkeit das Gelände der alten Ziegelei zu kaufen. In zwei Sommerlagern der Aktion Sühnezeichen beteiligten sich Jugendliche aus der DDR, Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei beim Aufbau der Kirche.

1968 konnte die Kirche, die gleichzeitig das Gemeindezentrum ist, schließlich eingeweiht werden. Zum Gottesdienst läuten heute die Glocken vom nahen Glockenturm des Hartmannsdorfer Friedhofes.

 

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Losung & Lehrtext

29.03.2020
Wenn mein Geist in Ängsten ist, so kennst du doch meinen Pfad. Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Bedrängnis.
Psalm 142,4 2. Korinther 1,3-4

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine www.ebu.de. Weitere Informationen finden sie hier. Herrnhuter Losungen