Die Kirche zu Köckenitzsch

Die Filialkirche von Casekirchen ist eine Saalkirche mit 5/8-Polygon als Chorabschluß und stammt wohl aus dem frühen 16. Jahrhundert. Über dem Westteil erhebt sich ein quadratischer Dachturm mit Walmdach.

Die Ausstattung im Inneren geht weitestgehend auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhundert zurück und wurde 1995 das letzte Mal renoviert. Dazu gehören die dreiseitige Empore mit der vorschwingenden Orgelempore im Westen.

Im Chor befindet sich ein schlichter Kanzelaltar mit seitlichen Durchgängen. Der Kanzelkorb ist auf seinen fünf Feldern mit Christus Salvador und den vier Evangelisten bemalt.

Um die Kirche befindet sich der Friedhof und eine umlaufende Mauer. In der Kirchenmauer sind Grabsteinfragmente aus dem 16. und 18. Jahrhundert eingelassen.

 

Fotogalerie

KircheKoeckenitzschBlick.jpg KircheKoeckenitzsch.jpg KircheKoeckenitzschKanzelaltar.jpg KircheKoeckenitzschDecke.jpg KircheKoeckenitzschEmpore.jpg KircheKoeckenitzschOrgel.jpg KircheKoeckenitzschGlocke.jpg KircheKoeckenitzschDetail2.jpg KircheKoeckenitzschDetail1.jpg